Passgenaue Lösungen – auch für Sie.

Jeder Kapitalanleger hat seine eigene Risikoneigung und seine ganz persönlichen Anlageziele. Uns ist wichtig, möglichst passgenau auf diese individuellen Bedürfnisse einzugehen. Um dies zu erreichen, erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden die passende Anlagestrategie und überprüfen sie regelmäßig. Grundsätzlich setzen wir nur auf Wertpapiere, die unseren Kriterien entsprechen. Es werden keine hauseigenen Investmentfonds oder Zertifikate eingesetzt – es sei denn, es gibt keine vernünftigen Lösungen am Markt. Dies ermöglicht uns, in den verschiedenen Anlageklassen genau die Spezialisten und Strategien zu nutzen, die einen echten Mehrwert schaffen.

Dauerhaftes und lückenloses Risikomanagement.

Kernbaustein jeder kundenspezifischen Anlagestrategie ist das Risikomanagement. Um unserer Verantwortung als Vermögensverwalter gerecht zu werden und die Erhaltung und den Ausbau von Vermögenswerten langfristig zu ermöglichen, ist ein modernes und auf zahlreichen Faktoren basierendes Risikomanagement zentral. Mit Hilfe von vier Faktoren steuern wir das Risiko in den Portfolios, um damit die Erträge zu stabilisieren.

Auf Basis fest definierter Interviewfragen erarbeiten wir gemeinsam mit dem Kunden die persönliche Präferenz, um das Kundenportfolio in eine von neun Risikostufen einzuordnen. Diese Einstufung wird jährlich überprüft und bei Bedarf angepasst.

Durch das Ermitteln und Beobachten der Kennzahl „Value at Risk“ (kurz VaR) erkennen wir frühzeitig Risikopositionen mit hoher Schwankungsintensität in den Anlageportfolios und können entsprechend reagieren. Vor allem in Krisenphasen hilft diese aggregierte Kennzahl, Wertverluste zu minimieren. Die letzten Jahre haben eindeutig gezeigt, dass die Zusammenstellung eines Portfolios einzig auf Basis von Assetklassen (z.B. Aktien, Renten, Rohstoffe etc.) in Bezug auf das Risiko in Krisen oder volatilen Marktphasen keine verlässliche Grundlage bildet.

Bei einer Annäherung oder Überschreitung des vereinbarten VaR-Limits werden Maßnahmen ergriffen, um negative Auswirkungen auf das Portfolio zu reduzieren. Das können z.B. Verkäufe sein, um die Liquidität zu erhöhen oder auch gegenläufige Investitionen, um Marktrisiken zu neutralisieren. Die täglichen VaR-Daten sind ein wichtiges Kernelement für unsere Depotzusammenstellung.

Ein weiterer elementarer Baustein des Risikomanagements ist die Auswahl der einzelnen Wertpapiere anhand definierter Kennzahlen. Auch hier wird unser ganzheitlicher und lückenloser Ansatz deutlich. Neben objektiv nachvollziehbaren Kennzahlen, wie z.B. Kurs-Gewinn-Verhältnis, Dividendenrendite und Gewinnentwicklung, beurteilen wir zusätzlich subjektive Kriterien wie z.B. Managementleistung, Zukunftsorientierung, Produktqualität, Image etc.

Vierter Bestandteil des Risikomanagements ist die breite Diversifikation der Anlageportfolios. Dies geschieht in der Regel nicht nur mittels einer breiten Streuung über verschiedene Anlageklassen, sondern auch mithilfe einer Diversifikation innerhalb der Anlageklassen. Um Klumpenrisiken zu vermeiden, werden zu hohe Gewichtungen und länder- bzw. branchenspezifische Risiken reduziert.

Business Talk am Kudamm

Hier informieren wir im Rahmen verschiedener Interviews zum Themenblock „Vermögensverwaltung heute”

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Kai Dietrich

Vorstand

Dr. Leif Richter

Vorstand

Matthias Specht

Vermögensverwalter